Linda Fairstein

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Besser als jeder Reiseführer über New York – die Krimis von Linda Fairstein. Leider müsste ich da mein Englisch noch etwas aufbessern, denn auf deutsch sind nicht alle Bücher von ihr zu haben. Sollte ich mir vielleicht für die nächsten freien Minuten vormerken ;).

„Kirtag“ auf Govenors Island

So beschaulich wie bei unserem Besuch auf Goveners Island in diesem Sommer geht es in Linda Fairstein’s Krimi „Leichenfund“ nicht zu.   Da ich das Buch ja (wie viele andere) gleich mehrmals gelesen habe, konnte ich die einzelnen Szenen sehr deutlich den Orginalschauplätzen zuordnen.  So blieb auch ein bisschen Gänsehaut trotz der hochsommerlichen Hitze nicht aus.

Also nicht täuschen lassen, hier kann es ganz schön gruselig zugehen 🙂 .

Wie vieles andere auch, so ist auch die Fahrt mit dem Schiff nach Govenors Island gratis – das entschädigt etwas für die sonst nicht geraden moderaten Preise in New York!

Von  Manhatten starten (kann man das bei einem Schiff so sagen?) und dann über Brooklyn zurückfahren – schon ist die Rundfahrt komplett. Lust bekommen für Ihre nächste Reise? Den Fahrplan können Sie sich hier ansehen!

Nein, die hübsche Dame auf dem Foto ist nicht das Mordopfer in Linda Fairstein’s Krimi „Tödliches Vermächtnis“, sondern begeisterte diesen Sommer bei einem der vielen Gratiskonzerte mit Ihrem „Accordeon round the world“. Und der Mörder war glücklicherweise auch nicht unter den Yoga-Anhängern, so viel kann ich Ihnen zu diesem Buch verraten. Mehr allerdings auch nicht, das müssen Sie schon selber herausfinden!

Das 3. Buch, das ich mir für meinen E-Reader kaufen konnte, spielt auf der Insel „Marthas Vineyard“. Da war ich zwar noch nicht, denn das ist mehr etwas für die High Society, zu der ich ja leider nicht gehöre. So ungefähr dürfte es wohl sein wie  Rock Island, das ja ganz in der Nähe liegt. Zum  Fürchten war es hier weniger wegen der Mörder als viel mehr wegen der Preise – da kann eine Mahlzeit bestehend aus Hot-Dog und Cola schon ein tiefes Loch in die Tasche reißen.

Nicht entgehen lassen sollte man sich allerdings die Clame Cakes (Muschelkekse).

Mit Keksen haben diese Dinger allerdings wenig zu tun. Denn für diese „Kekse“ wird Bierteig mit Krabbenstückchen vermischt und in Fett herausgebacken. Wenn Sie davon mehr als 1 Stück essen wollen, dann sollten Sie die Muschelsuppe vorher (aus dem hier ein „Menü“ besteht) besser nicht bestellen. Aber beides extrem lecker!

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